Neun Dinge die wir von Harold und Maude lernen können

Trailer Harold and Maude

Harold und Maude- Mehr als eine Liebesgeschichte

Harold und Maude ist mehr als nur eine gefühlvoll- unkonventionelle Liebesgeschichte. Es beschreibt die Freundschaft und Liebe zwischen dem 19-jährigen Harold Chasen und der 79-jährigen Gräfin Mathilda Chardian „[…], but you may call me Maude.“1

Harold und Maude beschreibt die Freundschaft und Liebe zwischen dem 19- jährigen introvertierten Harold Chasen und der 79- jährigen extrovertierten Gräfin Mathilda Chadrian. Doch nicht nur die zur Liebe gewordene Freundschaft wird in Colin Higgins Roman beschrieben: Es geht um weitaus mehr. Harold und Maude setzt sich mit Themen wie Individualität, Widerstand, Autorität und Lebendigkeit auseinander. Darüber hinaus gibt es Fans, die den Begriff „Maudism“ geprägt haben – die Philosophie, jeden Tag in vollen Zügen zu genießen.

Liebesgeschichte zweier Außenseiter

Über 50 Jahre ist es her, seit Colin Higgins die Figuren Harold und Maude zum Leben erweckte. Im Rahmen seines Studiums nahm er an einem Drehbuchseminar teil. Seine Abschlussarbeit war das Drehbuch „Harold and Maude“. Es erzählt die Liebesgeschichte zweier Außenseiter- dem zurückhaltenden und verschlossenen 19-jährigen Harold und der lebensfrohen und geselligen 79-järhrigen Maude.

Für mich ist Harold und Maude eine Hommage an das Leben mit all seinen Facetten. Werden und Vergehen. Alter und Vergänglichkeit. Geburt und Tod. Anfang und Ende. Kennenlernen und Abschied. Vertrauen und Liebe. Empathie und Dankbarkeit. Glück und Frieden. Freiheit und Hoffnung. Geborgenheit und Schmerz.

Frau die im Herbstwald ein Buch liest und Tee trinkt
Harold ans Maude- Mein Seelentröster in dunklen Tagen. Es ist unbeschreiblich, wie die unabhängige und lebensbejahende Maude Harold zeigt, was es bedeutet das Leben in vollen Zügen zu genießen.          Symbolfoto/ Bild von Gergely Meszárcsek auf Pixabay

„Laster? Tugend? Am besten ist man nicht zu moralisch. Man bringt sich damit nur um die schönen Seiten des Lebens. Ein Ziel, das über der Moral liegt. […]“ 2

Colin Higgins

Was wir von Harold und Maude lernen können

1. Leben

Tasse mit Aufschrift: Love your life"
Bild von pixel2013 auf Pixabay

Maude: „[…] Gebt mir ein L! Gebt mir ein E! Gebt mir ein B! Gebt mir ein T! L-E-B- T! LEBT! […]  Sonst gibt es im Umkleideraum nichts zu erzählen.“ 3

Für Maude ist das Leben da, um genossen zu werden. Nicht in naher oder ferner Zukunft, sondern jetzt.  Wir alle kennen das Gefühl von Termin zu Termin zu hetzen und auch ich habe mich vom Hamsterrad des Alltags gefangen nehmen lassen. Doch dann wurde ich 2018 vom Schicksal auf eine harte Probe gestellt. Und da erkannte ich: Später ist es vielleicht zu spät. Ich will nicht behaupten jeden Tag so zu leben, als sei es mein letzter, aber ich lebe intensiver. Ich nehme mir mehr Zeit für die Dinge, die mir wichtig sind, die mir ein Lächeln zaubern und die mich glücklich machen. Ich möchte mein Leben nicht nur „irgendwie“ überleben. Nein, ich möchte leben. Ich möchte das Leben mit all seinen Facetten genießen und dazu gehört nicht nur „Friede, Freude, Eierkuchen“. Wer wirklich lebt, der wird nicht um die Erfahrung herum kommen auch mal zu fallen. Tränen zu vergießen und traurig zu sein. Leben bedeutet nicht nur zu existieren, sondern den Mut zu haben etwas zu riskieren- auch auf die Gefahr hin zu fallen.

2. Lass dich nicht von materiellen Dingen verzehren, du kannst nichts davon mitnehmen.

Maude: „Welchen Eigentümern, Harold? Nichts ist unser Eigentum. Wir sind hier auf der Durchreise. Wir kommen auf die Welt mit nichts und wir verlassen sie ebenfalls mit nichts. Ist Eigentum da nicht ein absurder Begriff? […]“ 4

Der durchschnittliche europäische Haushalt beherbergt rund 10.000 Gegenstände und ständig kommen mehr dazu. Dabei werden wir alle als Minimalisten geboren. Als Babys benötigen wir nur die Liebe unserer Eltern und die Befriedigung körperlicher Grundbedürfnisse. Und als Kinder könn(t)en wir uns stundenlang mit Stöckern und Steinen beschäftigen. Doch wir leben in einer Konsumgesellschaft. Und so lernen wir schon im Kindesalter immer mehr anzuhäufen.

Ich persönlich habe vor einiger Zeit „ausgemistet“ und mit Freude festgestellt, wie leicht es mir fiel. Für mich bedeutet weniger haben auch gleichzeitig weniger Angst davor etwas zu verlieren. 

Anfangs viel es mir schwer mich von vielen Dingen zu trennen. Doch dann war ich das erste Mal im Kloster. Mein Zimmer bestand aus nichts weiter als aus einem Bett, einem Tisch mit Stuhl und einem Kleiderschrank. Nicht einmal ein Bild hing an der Wand. Ich fühlte mich unbeschreiblich frei. Ich hatte Luft zum Atmen und ich wusste, sobald ich wieder zu Hause bin werde ich mich von all den Dingen trennen, die mich einengen. Und kaum war ich zu Hause begann ich Sachen auszusortieren und schnell stellte ich fest, wieviel unnötiger Kram sich in den Jahren angesammelt hatte. Ich werde sicherlich niemals ein typischer Minimalist (wenn es diesen überhaupt gibt 😊), aber ich überlege bei einer Neuanschaffung, ob das wirklich sein muss.

3. Im Hier und Jetzt leben

Harold: „Nun, hast du etwa keine Angst?“ Maude: „Wovor? Das Bekannte kenne ich, und das Unbekannte möchte ich gerne kennenlernen. […]“ 5

Maude hat das Kind in sich nie verloren. Kinder haben Erwachsenen einiges voraus, doch leider sind uns auf dem Weg zum Erwachsenen werden einige Eigenschaften Stück für Stück verloren gegangen oder wurden uns „aberzogen“.  Wie ein Kind zeigt sie uns, was es bedeutet, im HIER und JETZT zu leben.  Maude packt da an, wo andere zunächst nur reden oder sich selbst vertrösten mit „Ich würde ja gerne, aber…“. Jedes ABER bremst uns aus im Heute zu leben und was bleibt ist ein verloren gegangener Moment. Gewiss, dass Unbekannte geht stets mit einem Risiko einher, aber ebenso bietet es neue Chancen. Durch Neues können wir unser Leben bereichern, gehen gleichzeitig jedoch das Wagnis ein enttäuscht und verletzt werden zu können. 

Doch Angst nimmt uns auch die Möglichkeit uns weiterzuentwickeln. Neues kennen- und lieben zu lernen. Maude lehrt uns Vertrauen in unsere Fähigkeiten zu haben und an uns zu glauben.

4. Die Freiheit man selbst zu sein

Maude: „Na komm schon, Harold. Jeder hat das Recht, ein Blödmann zu sein. Du kannst dir doch nicht ständig von aller Welt Vorschriften machen lassen.“ 6

Frau mit Mütze, die im Wald an einem Baum gelehnt sitzt.
*

Im Alter von 20 Jahren bekam ich von meinen Freunden den Namen „Anja Anners“. Und Anners wurde extra mit Doppel n und ohne d geschrieben, um meinem Anderssein noch mehr Ausdruck zu verleihen.  Als sie einmal gefragt wurden, warum sie mich Anja Anners nennen, antworten sie: „Alle schreiben eine Biologiearbeit- nur Anja nicht. Sie schreibt eine Philosophiearbeit und bekommt trotzdem eine eins.“ Besser hätte ich das niemals beschreiben können.

Ich selbst habe von Maude gelernt, das Freiheit bedeutet, nicht alles so zu machen, wie es vielleicht erwartet wird oder wie andere Menschen es machen. Ich habe gelernt meine Träume zu leben.

Wir alle dürfen Dinge anders machen, aber wir tun es nicht- aus Angst vor der Wirkung auf Andere.

Hierzu habe ich vor vielen Jahren ein Gedicht geschrieben:

Die Freiheit ich selbst zu sein

„Du bist so anders. So anders anders eben.“, wie oft hab ich das schon gehört und mich doch niemals dran gestört.

Denn was ist falsch am anders sein und wer überhaupt darf urteilen über mein Ich- sein?

Ich bin ein Träumer, kein Realist, begehe Fehler, mache Mist. Ich lese Bücher, die gebunden, E-Books wurden wahrlich nicht für mich erfunden. Ich trag keinen Pelz, nur weil aktuell, ich bin lieber individuell.

Ich bin kein schickes Modepüppchen, rühr nicht gern in fremden Süppchen. Ich bin kein Gute – Laune – Freak, eher ein Denker, der immer schon schrieb.

Ich fühl mich manchmal als wär ich allein, denn niemand möchte anders sein. Doch was ist falsch am anders sein und wer überhaupt darf urteilen über mein Ich- sein?

Und was heißt es schon skurril zu sein, ein seltsamer Sonderling noch obendrein. Kein Köpfchennicker, obwohl es erwartet, bei mir wird dann erstmal das Denken gestartet. Das schmeckt nicht jedem, wenn ich hinterfrage, die einen nenn`s Plage, die andern Courage.

Wie wäre das Leben doch einsam und leer, wenn alles gleich dem andern wär. Das Leben ist mehr als Konformität. Im Einklang mit mir ist alles was zählt. Anja Linke

5. Erlebe jeden Tag ein neues Wunder

Maude: „[…] Nun mein Motto ist: Probiere jeden Tag was Neues. Schließlich leben wir, um das Leben zu entdecken. Man lebt ja nicht ewig.“ 7

Wir alle glauben noch unendlich viel Zeit auf dieser Welt zu haben, dabei ist unsere Zeit begrenzt. Von heute auf morgen kann unser Leben vorbei sein oder eine Richtung einschlagen, die wir nie gehen wollten. Katastrophen. Krankheiten. Unfälle. Ja, sogar der Tod können unsere Zeit hier auf Erden von einem auf den anderen Tag beenden. Ich selbst musste diese schmerzliche Erfahrung 2018 machen, als Ärzte bei mir einen Tumor diagnostizierten. Bis zu jenem verhängnisvollen Freitagnachmittag war auch ich dem Irrglauben verfallen morgen sei auch noch ein Tag. Doch der Tumor machte mir bewusst, dass meine Zeit auf Erden ein Geschenk ist. Ich hätte gerne auf anderen Wegen erkannt, dass es ein Morgen vielleicht nicht mehr gibt.

Als ich Harold und Maude das erste Mal gelesen habe war mir nicht bewusst, was Maude damit meinte jeden Tag etwas Neues zu probieren. Erst Jahre später erkannte ich die Bedeutung dahinter. Ich verstand, wie wichtig es ist, den heutigen Tag zu leben und zu lieben. Und dabei ist es gar nicht so wichtig, jeden Tag Neues zu erblicken. Viel wichtiger ist jeden Tag bewusst wahrzunehmen und zu leben. Und wenn wir dabei Neues sehen, riechen, hören und fühlen, dann ist das ein Geschenk des Lebens.

Wenn du Interesse daran hast jeden Tag neues zu entdecken, dann empfehle ich dir folgende Artikel zu lesen: Jeden Tag etwas Neues lernen und Mind Hack – 60+ CHALLENGE IDEEN

6. Individualität und Einzigartigkeit

Maude: […] Jeder Mensch ist anders, hat nie vorher existiert und wird nicht noch einmal existieren. […] Ein Individuum.“ *8

Einzigartigkeit meint sicher nicht nur, dass schrillste Outfit auf einer Party zu tragen, nur um gesehen zu werden. Ebenso wenig besagt Individualität das ansehnlichste Sixpack oder den perfekten Körper haben zu müssen. Mit Willen und Disziplin kann wahrscheinlich (fast) jeder Mensch mit einem Sixpack glänzen oder mit einem Körper wie Julia Roberts in Pretty Woman (1990) oder Christian Bale in Batman Begins (2005) angeben. Einmaligkeit meint eben nicht nur die Äußerlichkeiten, die jeder wahrnehmen und gegeben falls bestaunen kann.

Individualität bedeutet, dass jeder Mensch die Welt auf eine völlig einzigartige Weise erlebt, die so nicht wiederholbar ist.

Maude lehrt uns, dass jeder Mensch ein beeindruckendes Wesen, ein komplexes Universum ist. Sie erinnert uns daran, dass jeder Mensch seine eigene bezaubernde Geschichte schreibt und es nie einen Menschen geben wird, der sein Leben auf exakt die gleiche Weise leben wird wie wir. Und das sollten wir lernen zu akzeptieren.

7. Den Tod akzeptieren

Maude: „Aber Harold, wir fangen alle an zu sterben, sobald wir geboren werden. Was ist denn so Merkwürdiges an dem Tod? Er kommt nicht als Überraschung. Er ist Teil unseres Lebens. Er ist Veränderung.“ 9

„70 Prozent der Deutschen unter 30 haben Angst vor dem Tod. Bei den 80-Jährigen fürchten sich noch 30 Prozent vor dem Lebensende.“ ( https://bit.ly/2V9hh0b) Das hat vor einigen Jahren eine Umfrage eines Meinungsforschungsinstituts ergeben.

Dabei sterben wir alle irgendwann. Die einen früher, die anderen später. Der Tod ist das sicherste Ereignis unseres Lebens und doch redet niemand gerne über das Sterben. Die Vorstellung sich von dieser Welt verabschieden zu müssen hinterlässt ein beengendes Gefühl in unserer Brust. Niemand möchte zu Staub zerfallen und doch ist unsere Zeit auf Erden begrenzt. Wir können nicht unendlich leben. Es gibt kein Medikament gegen den Tod. Und es gibt ebenso wenig den richtigen Zeitpunkt zum Sterben.

Der Tod wird von uns so gut es geht verdrängt. Dabei ist es gar nicht der Tod, vor dem wir uns fürchten sollten, sondern viel mehr vor der Tatsache nie wirklich gelebt zu haben.  Unsere eigene Endlichkeit können wir nicht ändern. Wie wir damit umgehen aber schon.  Wir assoziieren mit dem Tod hauptsächlich negative Emotionen und Vorstellungen. Doch ist nicht auch das Ende des Lebens nur eine Frage der Perspektive?

Eine der schönsten Perspektiven, die ich je gelesen habe, ist die Gelassenheit von Mark Twain:

Sanduhr in blau und rot am Strand
Mark Twain über den Tod

8. Den Fokus auf die Wunder des Alltags legen

Maude zeigt uns auf wundervolle, lebensbejahende Weise wie wichtig es ist, die Wunder des Alltags zu genießen.  Es muss nicht immer der nächste Urlaub oder das neue Auto sein, auf das wir uns freuen. Manchmal reicht schon ein Blick aus dem Fenster und wir können viele kleine Wunder beobachten. Wir müssen nur hinsehen. Beobachte die Natur, dein Umfeld oder die Umwelt und wenn du etwas Besonderes siehst, schmeckst, hörst oder fühlst halte inne. Genieße die Wärme der Sonnenstrahlen auf deiner Haut oder lausche den Vögeln, die jeden Morgen ihre Lieder singen. Es gibt so unendlich viele Schätze in deinem Leben- entdecke sie neu und freue dich an den Wundern des Alltags.

Zuhören

Maude ist eine wundervolle Zuhörerin. Nur dadurch gelingt es ihr die Mauer, die Harold um sich herum errichtet hat zu durchbrechen. Zuhören ist eine Grundvoraussetzung für gut funktionierende Beziehungen. Gehört werden zählt meines Erachtens zu den wichtigsten emotionalen Grundbedürfnissen des Menschen. Jeder von uns möchte wahrgenommen und beachtet werden. Doch wie oft kommt es vor, dass wir etwas sagen, eine neue Idee vorstellen und ein anderer uns ins Wort fällt? Wie oft fällst du anderen ins Wort? Mir passiert das auch. Niemand kann sich davon freisprechen. Doch jeder von uns kann lernen ein besserer Zuhörer zu werden. Nur so können wir die Menschen um uns herum wirklich wahrnehmen. Ihre Bedürfnisse und Wünsche kennenlernen.

Wenn du wissen willst, wie du ein besserer Zuhörer werden kannst, dann empfehle ich dir den Blogeintrag „WIE DU RICHTIG ZUHÖRST UND WEISE WIR(K)ST“ von Healthy Habits.

Die eigenen Grenzen austesten

Maude lehrt Harold und somit jeden Menschen, der ihren Weg in Film oder Buch verfolgt, dass Machen besser ist als reden. Wie oft hast du schon davon geredet, etwas Neues ausprobieren zu wollen und es dann doch nicht gemacht? Was hindert dich? Klar kannst du scheitern, aber wenigstens kannst du dann sagen es versucht zu haben. Sei spontan. Probiere aus, was du immer schon einmal versuchen wolltest, und lerne deine eigenen Grenzen kennen.

Spaß am Leben

Wenn ich einen schlechten Tag habe, dann hilft es mir Harold und Maude zu lesen oder zu sehen. Manchmal reichen schon einzelne Szenen, die ich mir bewusst raussuche.  Meiner Seele tut es gut zu sehen wie die Beiden leben, lieben und lachen. Mich erfreut es, wenn ich sehe, wie Harold einen Purzelbaum schlägt, obwohl er zwei Minuten vorher noch Angst davor hatte sich zum Narren zu machen.

Liebe

Harold und Maude lieben sich bedingungslos. Dazu ist mehr nicht zu schreiben 😊

„Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.“

Albert Schweitzer

9. Die schönste Filmmusik

Und als letztes können wir lernen, dass Cat Stevens (Yusuf Islam) die schönste Filmmusik gezaubert hat. Meine Frau meint: „Cat Stevens schleift mit seiner Musik die Ecken des Films.“ Besser hätte ich es nicht formulieren können.

Anhang:

Wenn dich das Thema Minimalismus interessiert und du dich mit den Vorteilen beschäftigen möchtest, dann empfehle ich dir den Beitrag „Die 37 besten Vorteile des minimalistischen Lebens“ von Birte Peters. Möchtest du generell mehr über Minimalismus erfahren, dann kannst du dir auf dem Blog „einfach bewusst“ von  Christof Herrmann viel Inspiration holen.

Quellennachweise:

1: Collin Higgins, Harold and Maude, RECLAMS Universal- Bibliothek Nr.9122; Seite 22 2: Colin Higgins, Harold und Maude, List Taschenbuch, Seite 94, 1. Auflage Oktober 2009 3: Colin Higgins, Harold und Maude, List Taschenbuch; Seite 98, 1.Auflage Oktober 2009 4: Colin Higgins, Harold und Maude, List Taschenbuch; Seite 38, 1.Auflage Oktober 2009 5: Colin Higgins, Harold und Maude, List Taschenbuch; Seite 85, 1.Auflage Oktober 2009 6: Colin Higgins, Harold und Maude, List Taschenbuch; Seite 107, 1.Auflage Oktober 2009 7:  Colin Higgins, Harold und Maude, List Taschenbuch; Seite 58; 1.Auflage Oktober 2009 8: Colin Higgins, Harold und Maude, List Taschenbuch; Seite 64; 1.Auflage Oktober 2009 9:  Colin Higgins, Harold und Maude, List Taschenbuch; Seite 149; 1.Auflage Oktober 2009

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