Blogparade: So wichtig ist Auszeit im Alltag- Wie Me- Time mein Leben bereichert

„Selbstliebe hat einen Termin: Jetzt.“

Unbekannt

Als ich vor einigen Wochen auf Instagram den Aufruf zur Blogparade von Gaby sah, war für mich direkt klar: Da mache ich mit. Es ist ein wundervolles und zugleich unglaublich wichtiges Thema.

Lange Zeit konnte ich mit dem Begriffen Selbstfürsorge und Me- Time wenig anfangen. Doch dann gab es eine Wende in meinem Leben. Heute ist Me- Time ein wichtiger und unentbehrlicher Bestandteil meines Alltags. In diesem Beitrag möchte ich meine Erfahrungen zum Thema Me- Time mit euch teilen und erläutern, wie Me- Time meinen Alltag bereichert hat.

Inhaltsverzeichnis
  1. Die Herausforderungen unserer Zeit
    1. TK- Stressstudie aus 2021
    2. „Ich habe keine Zeit.“
  2. Me- Time: Wie ich lernte mir Auszeiten zu nehmen
    1. Die Erkenntnis
    2. Die ersten Schritte zur Me-Time
    3. Aktivitäten, die mir guttun
    4. Das Zeit- Problem
    5. Kommunikation
  3. Me- Time: Meine Rituale und Strategien
    1. Meditation und Entspannungsübungen
    2. Achtsamkeit
    3. Lesen
    4. Spaziergänge in der Natur
    5. Kreativität
    6. Spirituelle Workshops
    7. Aufenthalte im Kloster/ Edles Schweigen
  4. Fazit

Die Herausforderungen unserer Zeit

Digitalität, hohes Tempo und Mehrfachbelastungen sind die größten Herausforderungen unserer Zeit. Das Stresslevel steigt stetig und hat sowohl psychische wie auch physische Auswirkungen.

Gefangen in einem Hamsterrad aus vorgegebenen Dienstzeiten, Verpflichtungen, Terminen, sozialen Beziehungen und der ständigen Erreichbarkeit vergessen viele Menschen, dass der wichtigste Mensch im Leben sie selbst sind.

„Du selbst, so wie ein jeder Mensch im ganzen Universum, verdienst deine Liebe und deine Zuneigung.“

Buddha

TK- Stressstudie aus 2021

Laut einer 2021 durchgeführten Studie der Techniker Krankenkasse fühlt sich jeder vierte Deutsche häufig gestresst.

Zu den häufigsten Stressauslösern zählen u.a.:

  • Schule/ Studium/ Beruf
  • Ansprüche an sich selbst
  • Angst um Angehörige (dieser Punkt muss jedoch im Kontext mit der Coronapandemie betrachtet werden)
  • Konflikte im Privatleben
  • Ständige Erreichbarkeit
  • Freizeitstress
  • Stress im Verkehr
  • Haushalt
  • Finanzielle Sorgen

Anhand der Studie wird schnell klar, wie wichtig es ist sich Zeit für sich zu nehmen. Denn die Auswirkungen von Stress reichen von Erschöpfung und Angstzuständen über Gereiztheit und Schlafproblemen bis hin zu Depressionen und Burnout. Doch Stress wirkt sich nicht nur auf die psychische, sondern auch auf die physische Gesundheit aus. Muskelverspannungen und Rückschmerzen, Magen- und Darmbeschwerden sowie Herz- Kreislauf- Erkrankungen und Atembeschwerden gehen mit häufigen Stressempfinden einher.

„Ich habe keine Zeit.“

Schwarz- weiß Foto mit einem Wecker, der auf 11:38 Uhr steht
Bild von Ryan McGuire auf Pixabay

Zu wenig Zeit für die eigenen Bedürfnisse zu haben ist keine Seltenheit. Es scheint ein weit verbreitetes Gefühl zu sein. Ich höre mich selbst noch sagen: „Dafür habe ich keine Zeit.“, „Wo soll ich denn die Zeit hernehmen, um Selbstfürsorge zu betreiben?“

Doch um es mit den Worten von Ernst Ferstl zu sagen:

„Zeit, die wir uns nehmen, ist Zeit, die uns etwas gibt.“

Bis vor einigen Jahren habe ich mir selbst etwas vorgemacht, wenn ich sagte: „Dafür habe ich keine Zeit.“ Rückblickend muss ich mir eingestehen mich selbst belogen zu haben. Denn schließlich hatte ich auch Zeit für sinnloses zocken, stundenlanges Serienschauen und noch sinnfreieres scrollen durch diverse Social Media Kanäle.

Als ich anfing mich mit Selbstfürsorge und Me- Time zu beschäftigen stellte ich fest, dass ein gewisser Aufwand nötig ist. Selbstfürsorge passierte nicht einfach, weil ich Bücher darüber gelesen habe oder ins Kloster ging. Nein, Selbstfürsorge bedeutet sich um sich selbst zu kümmern. Oder wie es mein spiritueller Sonnenschein formulieren würde: `lieb zu sich selbst zu sein. `

In diesem Abschnitt möchte ich meine persönliche Reise mit euch teilen. Wie ich lernte, mir Auszeiten zu gönnen und warum dies für mein Wohlbefinden entscheidend war.

1. Die Erkenntnis

Als im Januar 2018 ein bösartiger Tumor in meiner Nasenscheidewand entdeckt wurde begann ich mich intensiv mit den Themen Selbstfürsorge und Me- Time zu beschäftigen. Auch, wenn mir kein Arzt/ keine Ärztin erklären konnte welche Ursachen genau dem Tumor zugrunde liegen ich hinterfragte mein Leben. Und Stress gehörte neben einem ungesunden Lebensstil zu meinen ständigen Begleiter. Indem ich anfing mein Leben zu reflektieren, begann ich auch zu verstehen, dass regelmäßige Auszeiten meinem Leben eine neue Richtung geben können.

2. Die ersten Schritte zur Me-Time

Einer der ersten Schritte, die ich unternahm, war mich in Büchern mit den Themen Selbstfürsorge und Me- Time zu beschäftigen.

Eines der ersten Bücher, die ich las, war: Buddhify Your Life: Ruhig und gelassen bleiben im chaotischen Alltag von Rohan Gunatillake.

Zufällig stieß ich dann eines Tages in der Buchhandlung meines Vertrauens auf das Buch „Seelengevögelt“ von Veit Lindau. Über Veit fand ich dann schließlich zum Buddhismus und 2021 verbrachte ich erstmalig drei Nächte in einem buddhistischen Kloster. Hier lernte ich unglaublich viel über Achtsamkeit und den Wert von Auszeiten.

3. Aktivitäten, die mir guttun

Während ich mich mehr und mehr mit den Themen Achtsamkeit, Buddhismus und Selbstfürsorge auseinandersetzte entdeckte ich verschiedene Aktivitäten, die mir Freude bereiteten und halfen, abzuschalten. Dazu gehören u.a.  Lesen, Meditation, verschiedene Entspannungstechniken und das Ausprobieren neuer Hobbys. Diese Aktivitäten ermöglichten es mir, mich auf mich selbst zu konzentrieren und meine Gedanken zu ordnen.

4. Das Zeit- Problem

Es war nicht immer einfach, mir Zeit zu nehmen, um für mich zu sorgen. Doch im Kloster lernte ich u.a. meine Zeit besser einzuteilen. Natürlich ist es im Kloster deutlich einfacher für sich zu sorgen, da es dort keinen Alltag gibt. Dennoch konnte ich einiges in mein tägliches Leben einbauen.

Während ich früher meistens ausschlief (was mir rückblickend definitiv nie guttat), stehe ich heute jeden Tag um 6:30 Uhr auf. Die Zeit von 6:30 Uhr bis 7:30 Uhr gehört nur mir allein. In dieser Zeit komme ich der Mundhygiene (Zunge schaben, Öl ziehen) nach und anschließend meditiere ich. Im Kloster dachte ich noch: „Ich habe morgens überhaupt keine Zeit zum Meditieren.“ Natürlich war es die ersten Wochen anstrengend jeden Morgen um 6:30 Uhr aufzustehen, aber nach einiger Zeit merkte ich wie gut es mir tut. Und ich erkannte: Ich habe Zeit, wenn ich sie mir nehme und bereit bin, den nötigen Aufwand zu betreiben.

Doch nicht nur morgens habe ich plötzlich Zeit gefunden, sondern auch nachmittags.

5. Kommunikation

Eines der wichtigsten Faktoren für ausreichend Me- Time ist die Kommunikation mit dem Partner/ der Partnerin und anderen Familienangehörigen und Freunden.  Es ist unglaublich wichtig hier transparent zu sein. Als ich aus dem Kloster kam, habe ich direkt mit meiner Frau darüber gesprochen, was ich verändern möchte. Und sie hat mich ab dem ersten Tag unterstützt. Denn wie bereits erwähnt fiel es mir die ersten Wochen unglaublich schwer um 6:30 Uhr aufzustehen (und es gibt heute noch Tage, da verfluche ich den Wecker 🥱😉). Und an solchen Tagen hat sie mich dann liebevoll aus dem Bett geschmissen.

Doch Me- Time sollte nicht nur mit dem Partner/ der Partnerin besprochen werden, sondern auch mit anderen Familienangehörigen und Freunden.

Me- Time: Meine Rituale und Strategien

1. Meditation und Entspannungsübungen

Meditation ist ein wichtiger Bestandteil meines Morgenrituals. Mit Hilfe von Meditation kann ich entspannt und stressfrei in den Tag starten. Es ist mein wichtigstes Me- Time– Ritual.

Entspannungstechniken wie Body- Scan, Fantasiereisen, Autogenes Training oder kurze Atemmeditationen helfen mir tagsüber entspannt und gelassen zu bleiben. Gerade in Zeiten, in denen ich spüre, mich mal wieder übernommen zu haben (manchmal denke ich: Ach, das geht schon 😊), nehme ich mir die Zeit mit Entspannungsübungen oder Meditation meinen Geist zu beruhigen.

2. Achtsamkeit

Zum Thema Achtsamkeit könnte ich vermutlich mehrere Blogbeiträge verfassen und dann wäre immer noch nicht alles gesagt 😊.

Achtsamkeit ist das Bewusste im Hier und Jetzt leben und kann an jedem Ort und zu jeder Zeit praktiziert werden. Das fängt morgens beim Aufstehen an und endet am Abend, wenn ich mich ins Bett kuschle.

Eines der für mich schönsten Zitate zum Thema Achtsamkeit stammt aus der Feder von Karsten Dusse, dem Autor der Achtsam Morden Reihe. Eine Figur in dem Buch ist der Achtsamkeitscoach Joschka Breitner, aus dessen Ratgeber zu Beginn eines Kapitels immer zitiert wird. Und direkt der erste Teil beginnt mit folgendem Zitat:

„Wenn Sie vor einer Tür stehen und warten, stehen Sie vor einer Tür und warten. Wenn Sie sich mit Ihrer Frau streiten, streiten Sie sich mit Ihrer Frau. Das ist Achtsamkeit. Wenn Sie vor einer Tür stehen und warten und die Wartezeit dazu nutzen, sich in Gedanken zusätzlich noch mit Ihrer Frau zu streiten – dann ist das nicht Achtsamkeit. Dann ist das einfach nur blöde.“ *1

Karsten Dusse/ Achtsam morden/ Teil 1

3. Lesen

Lesen ist für mich eine großartige Möglichkeit Selbstfürsorge zu betreiben. Ich kann in andere Welten abtauchen und mich beflügeln lassen. Artikel auf Blogs oder in Zeitschriften verschaffen mir nicht nur Me- Time, sondern können darüber hinaus neue Perspektiven eröffnen.

4. Spaziergänge in der Natur

Zeit in der Natur ist für mich eine wundervolle Möglichkeit abzuschalten, lieb zu mir zu sein und mein Wohlbefinden zu steigern. Doch die Natur bietet nicht nur die Gelegenheit für einen Spaziergang, sondern auch für Achtsamkeitsübungen.

In meinem Beitrag „Ankommen im Hier und Jetzt: Drei Naturverbundene Achtsamkeitsübungen“ könnt ihr mehr darüber lesen und euch inspirieren lassen.

5. Kreativität

Ich habe mich nie für einen besonders kreativen Menschen gehalten und doch sind Steine bemalen, schreiben und seit Juni 2024 trommeln hervorragende Möglichkeiten meine Gedanken auszudrücken und zu entspannen. In diesen Aktivitäten kann ich stundenlang versinken. Und wenn ich mir bewusst Me- Time für Kreativität nehme, öffne ich zuweilen die Tür zu neuen kreativen Ideen.

6. Spirituelle Workshops

Bis zum 8. Juni diesen Jahres habe ich mich vor (spirituellen) Workshops immer gedrückt. Ich dachte stets:“ Da passe ich nicht hin.“, „Das ist nichts für mich.“ Doch dann hat meine Frau mir über Instagram eine Einladung zu einer schamanischen Herzlicht- Zeremonie geschickt und ich war sofort begeistert. Und um es mir nicht wieder anders zu überlegen habe ich mich direkt angemeldet. Nach der Zeremonie, in der wir u.a. meditierten und trommelten fühlte ich mich gelöst, frei, leicht und entspannt wie lange nicht mehr. Es hat mich so verzaubert, dass ich mir vorgenommen habe, nun des Öfteren an Workshops teilzunehmen. Und es muss auch gar nicht immer einer spiritueller Workshop sein, sondern hauptsächlich einer, in dem es um mich geht oder ich lernen kann Me- Time effektiver zu gestalten/ zu nutzen.  Der nächste Workshop, der schon fest gebucht ist, findet am 15.11.2024 statt- Thema: Wohlbefinden – 100 kleine Übungen für zwischendurch.

7. Aufenthalte im Kloster/ Edles Schweigen

Für mich sind die jährlichen Aufenthalte im EIAB (Europäisches Institut für angewandten Buddhismus) zu einem festen Bestandteil meiner Selbstfürsorge und Me- Time geworden. Es gibt kaum einen Ort, an dem ich mich so entspannt und frei fühle. Der Tagesablauf ist klar strukturiert, obwohl mir bei meinem ersten Aufenthalt schon gesagt wurde: „Alles kann- nichts muss.“ Und genau das ist das schöne. Ich bin nicht verpflichtet z.B. morgens 6:00 Uhr bei Tai Chi mitzumachen oder am Abendprogramm teilzunehmen.

Der Tagesablauf im Kloster sieht ungefähr so aus:

  • 6:00 Uhr: Tai Chi oder andere Körperübungen (habe ich nur bei meinem ersten Aufenthalt mitgemacht und festgestellt, dass es mich eher stresst als entspannt 😊)
  • 7:00 Uhr: Meditation
  • ab 7:30 Uhr: Frühstück (schweigend)
  • 9:00 Uhr: Meditation
  • 10:00 Uhr: Vortrag zu verschiedenen Themen (z.B. Kommunikation, Achtsamkeit, Buddhismus…)
  • 11:00 Uhr: Gehmediation; anschließend Mittagessen (schweigend)
  • 13:30 Uhr: Tiefenentspannung (habe ich auch schon ausfallen lassen, weil ich lieber im Wald spazieren wollte)
  • 15:30 Uhr: Arbeitsmeditation
  • 16:30 Uhr: Austausch (entscheide ich immer spontan, ob ich daran teilnehme)
  • 18:00 Uhr: Abendessen (schweigend)
  • 19:30 Uhr: Abendprogramm (u.a. Meditation, Tee- Zeremonie…)
  • Ab 21:30 Uhr: Nachtruhe

Von 22:00 Uhr bis 8:00 Uhr am nächsten morgen wird das edle Schweigen praktiziert und ich liebe diese Zeit. Einfach mal nicht reden und zuhören müssen.

Manchmal, wenn ich zu Hause eine Weile edles Schweigen praktizieren möchte, stelle ich eine kleine Buddha- Figur auf den Wohnzimmertisch. So sieht meine Frau direkt, dass ich im Schweige- Modus bin, und sie respektiert das. Hierzu könnt ihr euch gerne nochmal Punkt 5. (Kommunikation) unter der Zwischenüberschrift: „Me- Time: Wie ich lernte mir Auszeiten zu nehmen“ durchlesen 😊.

Fazit

Das Konzept der „Me- Time“ hat in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung für mich gewonnen.  Die bewussten Auszeiten sind nicht nur eine Möglichkeit, dem Alltag zu entfliehen, sondern auch entscheidend für mein körperliches, emotionales und seelisches Wohlbefinden.

Me- Time ermöglicht es mir mich auf meine Bedürfnisse zu konzentrieren, Energie zu tanken und nicht zuletzt ein erfüllteres Leben zu führen.

Regelmäßige Me- Time ist jedoch nicht nur für mich von Wichtigkeit, sondern auch für meine sozialen Beziehungen. Denn nur, wenn ich gut für mich sorge, kann ich auch für andere sorgen und da sein.

In meinem Blogbeitrag: „Innere Ruhe finden: Tipps zur Entspannung von Körper und Geist“ findest du sechs Entspannungstechniken für den Alltag.

*1 Karsten Dusse: Achtsam morden; 21. Auflage; München; Wilhelm Heyne Verlag, Seite 7




11 Kommentare

  1. Danke für diesen tollen Post, liebe Anja! Mir schenkt der Hund viel me-time, manchmal laufe ich total gestresst los und merke, wie dieser Zustand sich Schritt für Schritt verändert und ich entspannt wieder Zuhause ankomme. Trotz einiger Kilometer auf den Beinen 😅 von ihm kann ich eh so vieles lernen….

    Ganz liebe Grüße an Dich und die Deinen

    Katrin

    Gefällt 1 Person

  2. Hallo Katrin,

    ich glaube Menschen, die einen Hund haben haben automatisch mehr Me- Time. Vielleicht nicht immer bewusst, aber durch die gemeinsame Zeit mit dem Hund entsteht automatisch Zeit für sich. Ich erlebe das auf jeden Fall im Freundeskreis so. Me- Time heißt ja nicht zwangsläufig nur mit sich allein zu sein, sondern kann auch die bewusste Zeit mit den Haustieren sein. Für mich ist Me- Time auch das bewusste beschäftigen/ kuscheln mit unseren Katzen.

    Liebe Grüße

    Anja

    Like

  3. Hallo Anja,

    ich habe dich über die Blogparade gefunden und freue mich sehr über deinen Beitrag! Insbesondere die Achtsamkeit spricht mir wirklich aus der Seele. Darüber, dass wir uns unserer Selbst bewusst werden, können wir soviel Stress reduzieren.

    Ich habe dich in meinem Beitrag verlinkt, weil ich den Gedanken so mag:

    https://weitgluecklich.com/me-time-als-bereicherung/

    Über deine jährliche Auszeit im Kloster würde ich ja gerne mehr erfahren! Vielleicht ergibt sich das ja mal. Irgendwann möchte ich diese Erfahrung auch machen.

    Alles Gute für dich und viele Grüße Jenny

    Gefällt 1 Person

    • Hallo Jenny,

      danke für deinen lieben Kommentar 🙂

      Ja, so eine Klosterauszeit ist was wundervolles. Und ich werde im November tatsächlich noch ein zweites Mal dieses Jahr ins Kloster fahren.

      Für mich sind die Zeiten im Kloster unglaublich wertvoll. Zum einen, weil ich die Ruhe dort mag und zum anderen, weil ich immer wieder etwas neues lerne, was ich in meinen Alltag integrieren kann.

      Wenn Du mehr erfahren möchtest, kannst Du mir auch gerne eine E- Mail schreiben. Das ist dann weniger öffentlich 🙂

      Liebe Grüße

      Anja

      Like

      • Hallo Anja,

        das freut mich zu hören, dass du dir eine zweite Klosterzeit gönnst, wenn es dir so gut tut. Klar, wenn wir offen sind, können wir natürlich jeden Tag etwas lernen. Aber in der Ruhe zeigen sich die Themen viel schneller, so zumindest meine Erfahrung. Und dann dürfen wir in die Wandlung gehen!

        Ich schreibe dich gerne mal an und wenn du magst, kannst du dann mehr erzählen.

        Liebe Grüße Jenny

        Gefällt 1 Person

Hinterlasse eine Antwort zu nealich Antwort abbrechen